Thomas Guhlke: raus aus der Komfortzone!

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Thomas Guhlke im Ziel

Laufend Gutes tun: Grenzerfahrung für Team „Koch-Ebersperger-Stiftung“

    • Trans Alpin Run: Marathonläufer erfolgreich beim härtesten Etappenrennen in Europa
    • Sportlich-caritative Einsätze lohnen sich für alle!

München, 28. September 2016 – Tränen, grenzenloser Jubel, totale Erschöpfung – der Zieleinlauf beim härtesten europäischen Berg-Etappenrennen Trans Alpin Run 2016 ist der emotionalste Moment im Leben von Thomas Guhlke. 247,2 Kilometer in sieben Etappen von Garmisch nach Brixen und 14.862 Höhenmeter hat der erfolgreiche Marathonläufer und Laufexperte mit seinem Teamkollegen Stefan Mateschke im Herbst bewältigt. Angetreten als „Team Koch-Ebersperger-Stiftung“ laufen beide für den guten Zweck. Und müssen leiden. „Völlige Frustration und totale Euphorie wechselten sich ab“, erinnert sich Guhlke, „das war die extremste Zeit meines Lebens“. Beide halten durch und werden für alle erlittenen Strapazen belohnt: Guhlke und Mateschke erreichen als Team das Ziel und erleben die intensivsten und prägendsten Momente ihres Lebens. Es braucht Wochen, bis sich das Erlebte setzt. Eine wichtige Erfahrung für die eigene Verortung, so Guhlke.

Für den erfolgreichen Sportler ist Laufen eine Lebenseinstellung: Werde aktiv, traue dir mehr zu und übernehme Verantwortung, das ist sein Credo. Das Thema soziale Gerechtigkeit beschäftigt ihn seit Jahren. Sein Lauf aus der eigenen Komfortzone heraus öffnete ihm den Blick für die Möglichkeit, laufend Gutes zu tun. Ihn begeistert, dass er seine Leidenschaft fürs Laufen mit seinem sozialen Engagement kombinieren kann.

Für die mildtätige Koch-Ebersperger-Stiftung setzt er sein sportliches Können seit drei Jahren ein. So absolvierte er 2014 erfolgreich den Alpenlauf von Garmisch nach Saumnaun. Er rief zu Spenden für die Stiftung auf und spendete selbst pro gelaufenem Kilometer einen Euro. „Ohne das beeindruckende Engagement von Thomas Guhlke wären viele Hilfen, die Menschen in Not das Leben erleichtern, nicht möglich“, freut sich Eva-Sophie Koch, Vorsitzende der Koch-Ebersperger-Stiftung. Rund 3.000 Euro Spendenerlöse kamen so bereits zusammen. Bis heute konnten durch seine Spendenläufe mehrere größere und kleine Hilfsprojekte für Bedürftige in München auf die Beine gestellt werden. So war auch durch Guhlkes Engagement 2015 die erfolgreiche kostenintensive Schmerztherapie für den schwerbehinderten Tobias Schwaiger in Panama möglich: Jeder, der fünf Euro spendete, erhielt einen Aufdruck auf Guhlkes Laufshirt, das er bei seinen Marathonläufen trug. „Jeder kann etwas für andere tun“, findet Guhlke, „da geht es um die Lebenseinstellung“. Nicht jeder muss dazu einen Marathon laufen – die Möglichkeiten für gesellschaftliches Engagement sind vielfältig.

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